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„Inklusion und ihre Folgen“ – Großes Interesse an Diskussion mit Hubert Hüppe MdB und Patrick Sensburg

Großes Interesse fand eine gemeinsame Veranstaltung der Hochsauerland-CDU mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe MdB und dem heimischen Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg.

Der Arbeitskreis „Das ‚C‘ in der Union“ unter der Leitung von Georg von Weichs hatte in das Olsberger Rathaus eingeladen und über 100 Besucher, darunter viele Bewohner und Beschäftigte des Bigger Josefsheims, nutzten die Gelegenheit um ausführlich mit Hubert Hüppe und Patrick Sensburg über Inklusion zu diskutieren. Fachkundig moderiert wurde die Diskussion von der Olsberger CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Hiltrud Schmidt.

 

In einem rund 20-minütigen Impulsreferat zog Hubert Hüppe zunächst eine Bilanz seiner vier Jahre als Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Mit dem Leitgedanken der UN-Behindertenrechtskonvention „Nichts über uns ohne uns“ wurde ein Inklusionsbeirat eingerichtet, der überwiegend mit Menschen mit Behinderungen besetzt ist. „Behinderte Menschen sind hier Expertinnen und Experten in eigener Sache. Alle Veranstaltungen des Behindertenbeauftragten fanden unter Beteiligung behinderter Menschen statt und ihre Mitwirkung bei Gesetzgebungsverfahren und anderen politischen Prozessen wurde vielfach durchgesetzt“, so Hüppe. Im Anschluss gab es ausreichend Gelegenheit, über Inklusion und ihre Folgen vor Ort zu diskutieren.

Patrick Sensburg zog zum Ende der Veranstaltung eine positive Bilanz: „Der rege Zuspruch der Besucher und die vielen Diskussionsbeiträge haben deutlich gezeigt, dass wir hier einen Nerv getroffen haben. Die christlich-liberale Koalition hat auf dem Gebiet der Inklusion vieles erreicht. Klar ist aber auch, dass gerade vor Ort in den Kommunen, Schulen, Betrieben und Einrichtungen noch vieles anzugehen ist. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion werde ich dieses Thema weiter verfolgen und unterstützen“, so Sensburg.

© CDU Kreisverband Hochsauerland 2018