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CDU Fraktion stimmt für die Alternative b: Treppe

Die Entscheidung des Landrates, die weitere Umsetzung der vom Kreistag beschlossenen Erweiterung des Sauerland Museums zu stoppen, ist zu loben. In Anbetracht der nach der Ausschreibung der Baugrube entgegen der Vorausplanung der Architekten zu erwartenden Mehrkosten für den Tiefbau in Höhe von ca. 1,3 Mio € - ohne eventuelle Nachträge - war keine andere Entscheidung zu verantworten.

Es gab aus Sicht der CDU Fraktion nun zwei Alternativen:

a) Man gibt die Planungen für die Erweiterung des Museums auf. In diesem Fall sind die bisher für seine Verwirklichung angefallenen Vorlaufkosten in Höhe von ca. 1,5 bis 2,0 Mio€ verloren, ohne eine verwertbare Gegenleistung zu erhalten. Die für den Bau zugesagten öffentlichen Mittel des Landes von etwa 4,6 Mio würden nicht gezahlt. Dieser Verlust wäre daher allein vom Kreis zu tragen. Die von der deutlichen Mehrheit des Kreistages als notwendig angesehene Aufwertung des Museums zu einem Regionalmuseum mit überregionaler Strahlkraft wäre nicht möglich. Flächen für die Verwirklichung attraktiver Ausstellungen wie z.B. mit Bildern August Mackes und Präsentationen wären weiterhin nicht vorhanden. Auch die für die Erneuerung des Altbaus und der dort zu präsentierenden neuen Dauerausstellung zugesagten Hilfen des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe in Höhe von 1 Mio € wären zumindest neu zu verhandeln.

b) Man ändert die bisherige Planung. Der Neubau wird nicht mehr in den Hang gebaut sondern als Baukörper aus dem Hang herausgezogen und an die Ruhrstrasse in Arnsberg herangerückt.

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Antrag der CDU-Kreistagfraktion zum Museums- und Kulturforum Südwestfalen Neuplanung bei Optimierung der Gestaltung und Bauzeitenpläne

Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Schneider,
die CDU-Kreistagsfraktion hat die Entscheidung des Kreistages vom Sommer 2013, das Sauerland-Museum in Arnsberg im Rahmen des Regionale-Projektes „Museums- und Kulturforum Südwestfalen" umzubauen und durch einen Neubau zu ergänzen, maßgeblich mit getragen.
Wir meinen, dass eine sehr erfolgreiche Wirtschaftsregion auch über ein attraktives kulturelles Angebot verfügen muss. Hinzu kommt, dass durch dieses Projekt Arnsberg städtebaulich attraktiver wird.

Inzwischen hat sich nach verschiedenen Planänderungen und dem Ergebnis der ersten großen Ausschreibung gezeigt, dass das gesamte Projekt voraussichtlich nicht im vom Kreistag vorgegebenen Kostenrahmen realisiert werden kann. Weitere Risiken drohen in der Bauausführung.

Die CDU-Kreistagsfraktion begrüßt ausdrücklich den von Landrat Dr. Schneider verhängten Planungsstopp und spricht sich für die Aufgabe der bisherigen Planung einer unterirdischen Verbindung zwischen Bestandsbau und Neubau unter starker Inan-
spruchnahme des Hanges aus. Trotz des bereits geleisteten erheblichen Planungsaufwandes ist in der Abwägung die Minimierung der wirtschaftlichen Risiken wichtiger.

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Bericht aus der Kreistagssitzung Freitag, den 13.März 2015

Der Kreistag hat einstimmig den Beitritt des Hochsauerlandkreises in den Förderverein Musikbildungszentrum Südwestfalen e.V. in Bad Fredeburg zu einem jährlichen Beitrag von 5.000,00€ beschlossen. Hintergrund ist, dass durch einen Förderverein eine zweite Säule in der Akademie geschaffen wird für die Durchführung eigener innovativer und nachhaltiger künstlerischer und/oder pädagogischer Angebote.
Das von allen regionalen und überregionalen politischen Gremien befürwortete Regionale-Projekt „Musikbildungszentrum Südwestfalen“ soll nach Fertigstellung ein Leuchtturm für den gesamten südwestfälischen Raum sein. Das bedeutet, dass neben dem Hochsauerlandkreis die Kreise Soest, Märkischer Kreis, Siegen-Wittgenstein und Olpe eintreten.

Der Kreistag beauftragte einstimmig die Verwaltung - gemeinsam mit der TKG Südwestfalen - mit der Erarbeitung einer Strategie für die Ausstattung des Hochsauerlandkreises mit hochwertiger Breitbandinfrastruktur. Hochleistungsfähige Breitbandnetze sind nach wie vor ein entscheidender Standortfaktor und Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Regionen in NRW. Nachdem durch die intensiven Bemühungen aller Akteure (Hochsauerlandkreis, TKG Südwestfalen, Städte und Gemeinden, etc.) eine weitest gehende Grundversorgung erreicht werden konnte, steht nun die Konzepterstellung einer möglichst flächendecken Ausstattung mit hochwertiger Breitbandinfrastruktur an.
 

Schulentwicklungsplanung an den Berufskollegs des Hochsauerlandkreise

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