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Wiederwahl bei der Frauenunion

Bei der letzten Mitgliederversammlung der Frauen Union der CDU des Hochsauerlandkreises wurde die bisherige Vorsitzende, Annemarie Schüngel, mit 97 Prozent wiedergewählt. 

Mit ihr im Vorstand sind ihre Stellvertreterinnen Anette Risse, Gisela Quick und Eva Wünsche, die Schriftführerin Manuela Köhle (Vertreterin: Helene Schulten), Pressereferentin Gisela Wilms (Vertreterin Silke Lensing) und 23 Beisitzerinnen.


Allen gratulierte der Gastredner  Patrick Sensburg herzlich. Im Anschluss an die Wahlen berichtete Sensburg über den aktuellen Stand der Regierungsbildung. Er bedauerte in diesem Zusammenhang das Ausscheiden der FDP aus den Koalitionsverhandlungen. Auch für ihn sei das Nein der Liberalen überraschend gekommen, da die Gespräche seiner Meinung nach sehr konstruktiv gewesen seien. Im Verlauf der Diskussion stellte sich Sensburg den Fragen der Damen, die sich über den derzeitigen Schwebezustand in Berlin besorgt zeigten und rasche Erfolge anmahnten.

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Bürgermeisterkandidat Peter Erb bei der FU Arnsberg

„Vieles ist möglich, wenn der Unternehmer es will.“ Mit dieser Aussage des Bürgermeisterkandidaten der CDU Arnsberg und der Partei Bündnis 90/Die Grünen beantwortete Peter Erb die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der derzeitige Leiter von Karstadt Münster, der sich um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Arnsberg bewirbt, erklärte, dass in dem Konzern die Führungsebene für Frauen nicht nur offen ist, sondern auch von ihnen eingenommen wird. „Warum sollte das in einer Stadtverwaltung, die schließlich auch ein Unternehmen ist, nicht ebenfalls möglich sein?“, gab er zu bedenken. Allerdings, und hier wurde er von vielen, unter anderem den anwesenden Unternehmern unterstützt, sei auch die Frau gefragt, sich für eine Leitungsposition zu bewerben. Die Rahmenbedingungen in dem „Unternehmen Stadt“ seien gut, was auch in der Zertifizierung als familienfreundliches Unternehmen seinen Ausdruck fände.

von Gisela Wilms

Bernd Nückel Nachfolger von Hubert Kleff als Bezirksvorsitzender

In Eslohe-Bremke versammelten sich die Vorstandsmitglieder der CDA Südwestfalen zur diesjährigen Bezirkstagung. Der ehemalige Landtagsabgeordnete aus dem Hochsauerlandkreis Hubert Kleff kandidierte nach neun jähriger Tätigkeit an der Spitze der CDA Südwestfalen nicht mehr für eine weitere Amtszeit.

Zum Nachfolger Kleffs wählte die Versammlung einstimmig Bernd Nückel aus Bad Fredeburg. Der 53jährige ist seit 19 Jahren Kreisvorsitzender der CDA im Hochsauerlandkreis und in der Vereinigung und der Mutterpartei CDU gut vernetzt. Beruflich ist er in der Verwaltung des Hochsauerlandkreises tätig.
Der neue Vorsitzende dankte Hubert Kleff für sein langjähriges Engagement für die CDA und die CDU in Südwestfalen und in ganz NRW. Hubert Kleff, der zwischenzeitlich auch stv. Landesvorsitzender der Sozialausschüsse war, sei einer der wenigen Sozialpolitiker in der CDU-Landtagsfraktion gewesen, der zu Zeiten der Regierung Rüttgers innerhalb der CDU-Landtagsfraktion gegen die Verschlechterungen im Bereich der betrieblichen Mitbestimmung im öffentlichen Dienst gekämpft habe.


Dem neuen CDA-Bezirksvorstand gehören weiterhin an (Kreisverband):

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Wenige Bewerbungen von Frauen

Annemarie Schüngel, die Vorsitzende der Frauen Union HSK, hatte zu einer interessanten Veranstaltung nach Brilon eingeladen. Die Damen besichtigten dort das Holzwerkstoffwerk Egger. Neben den mehr als 20 Teilnehmerinnen waren auch Patrick Sensburg MdB und die Projektleiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf, Katja Cramer, dabei.

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Das Thema „Wohin entwickelt sich Familie?“ zog viele Gäste an

Eine erfreulich große Anzahl von Zuhörern erlebte in der Börse in Arnsberg eine interessante und kontrovers geführte Diskussion. Die Vorstandsmitglieder Johannes Huxol (Trilux), Anne Deimel (Verband Bildung und Erziehung), Nicola Berkhoff (Verband der alleinerziehenden Väter und Mütter), der geschäftsführende Gesellschafter der Walenta GmbH, Sascha Walenta, und die Politikerin Dr. Anette Bunse zeigten unterschiedliche Standpunkte auf.
Von einer gewünschten Rundumbetreuung durch staatliche Institutionen bis hin zu der Forderung, dass Familienarbeit finanziell unterstützt werden müsste, reichten die Ansichten. Am Schluss war das Fazit zu ziehen, dass von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch sehr viele Aufgaben zu erledigen sind, damit die unterschiedlichen Vorstellungen gleichberechtigt nebeneinanderstehen können. Auf  die Frage der Moderatorin Dr. Elke Drepper-Cramer, wo sie die Familie in der Zukunft sehen, äußerten die Podiumsteilnehmer ihre Wünsche: Die Familie wird sich individueller und flexibler entwickeln, sie wird selbstbewusster sein, weiterhin die Basis der Gesellschaft bilden und kein Armutsrisiko in sich bergen.

© CDU Kreisverband Hochsauerland 2018