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Die neu gewählte Frauenunion in Arnsberg

In der Mitgliederversammlung der FU wurde gewählt. Der geschäftsführende Vorstand mit Gisela Wilms, Uschi Kirss und Gisela Schulte wurde bestätigt, der Kreis der Beisitzerinnen gestaltete sich neu.

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Frauen- und Senioren Union aus dem HSK in Berlin

Die anstehenden Wahlen in Land und Bund standen im Mittelpunkt eines Informationsbesuchs der Frauen- und Senioren Union aus dem Hochsauerlandkreis in Berlin. Auf Einladung ihres Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg machte sich die Gruppe am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Berlin, wo sie bereits beim Abendessen von Sensburg persönlich begrüßt wurden.

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Vorstand der Kreis FU informiert sich in Winterberg

Nach Winterberg, wo der erste Hexenprozess Westfalens im Jahr 1523 stattgefunden hat, fuhren die Damen der Kreis-Frauen Union. Aufgrund der Erfahrungen mit der örtlichen Politik meinten einige, dass die Zeiten der Diskriminierung noch nicht vorbei seien. Zwar brauche man keine Angst mehr vor dem Scheiterhaufen zu haben, müsse aber nach wie vor gegen die Vormachtstellung der Männer kämpfen.
Bei der Führung durch die Anlage der Bobbahn ließen sich die Damen die geschichtliche Entwicklung von Winterberg und die derzeitige Situation der Tourismus-Region erläutern. Dabei erfuhren die Vertreterinnen der CDU-Stadt- und Gemeindeverbände von Hallenberg bis Arnsberg viel Interessantes aus der heimatlichen Umgebung. Winterberg, als eine der touristischen Hochburgen des Sauerlandes, hat nicht nur Sehenswürdigkeiten zu bieten wie die Panoramabrücke am Erlebnisberg Kappe. Die sauerländische Stadt war oft die Nummer eins, wenn es um den Wintersport ging. Die erste Europameisterschaft im Bobfahren fand 1914 in Winterberg statt, wie der Stadtführer Udo Quick wusste. Georg Brinkmann, ein Winterberger Urgestein, dessen Familie heute noch mit dem Ort sehr verbunden ist, hatte das Skifahren bereits 1906 aus dem Schwarzwald importiert. Ebenfalls hörten die Gäste erstaunt, dass die heute umstrittene Frauen-Quote schon 1920 Thema war. Allerdings wurde die Vorschrift auf den sportlichen Bereich begrenzt. Im Rennen der 5er-Schlitten musste eine Frau in der Mitte sitzen.

Während der Busfahrt Biofleisch bestellen

Das wäre, ginge es nach dem „Erfinder“ des Hofladens-Sauerland, Christian Schulte, der Idealzustand. In Jamaika fuhr er in einem Bus, der mit Tablets und WLAN ausgestattet war und es so den Fahrgästen erlaubte, ihre Internetkäufe zu tätigen. Bislang ist das jedoch im Sauerland bekanntlich nicht möglich und wir müssen uns damit begnügen, per PC zu bestellen. Hier liefert der Hofladen-Sauerland aber eine gute Alternative. Der Online-Shop bietet mittlerweile über 800 Artikel von 45 regionalen Erzeugern an. Schulte spricht von einer Win-Win-Situation. Er bietet den Herstellern eine Internet-Plattform, über die sie ihre Produkte weiträumig verkaufen können und der Verbraucher erhält heimische Produkte bis vor die Haustüre geliefert. Bevor Christian Schulte den Damen der FU sein zukunftsträchtiges Konzept erläuterte, hatten diese den Biohof „Schickermooser“ besichtigt. Dessen Besitzer, der mit zwei weiteren Partnern das Unternehmen gegründet hat, erklärte anschaulich, warum er und seine Freunde sich entschlossen hatten, Bio-Hähnchenfleisch zu produzieren. „Uns ist artgerechte Tierhaltung, die nicht nur den Profit im Auge hat, wichtig. Ist das Tier gesund aufgewachsen, wirkt sich das positiv auf den Menschen aus. Wir müssen unbedingt zu einer veränderten Haltung unserer Essgewohnheiten finden und erkennen, dass gute Lebensmittel ihren Preis haben“, appellierte der Bio-Landwirt an die Besucherinnen. Während Schultes Unternehmen ausschließlich im Internet agiert (www.hofladen-sauerland.de), ist der Schickermooser-Hof (www.schickermooser.de) auch auf den Wochenmärkten in Arnsberg und Neheim vertreten. Außerdem kann man den Hof jederzeit, auch ohne Anmeldung, besichtigen. Um ein vollständiges Bild von dem interessanten Konzept zu bekommen, ist allerdings eine Kontaktaufnahme mit Benedikt Wittmann erforderlich.

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Heil- und Wildkräuterführung

Die CDU FrauenUnion Meschede und Bestwig informierte sich bei einer naturkundlichen Wildkräuterführung mit der Heil- und Wildkräuterpädagogin Anna Kremer in Erflinghausen über die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten heimischer Wildpflanzen vom Wegesrand. Die Frauen erhielten Tipps zur Verwendung und Zubereitung der Kräuter, zum Teil mit kleinen Kostproben und machten Erfahrungen mit deren heilender Wirkung. Ingesamt nahmen 21 Frauen teil.

 

(Bericht WP Meschede)

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